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2025

demnächst


DETLEF SCHÜTZE

CHRISTIAN HERMANN

Majowski, Markus 

am 30.10.2025

  • Komödiant, Charakterdarsteller, Autor, Regisseur und Musiker – eben Künstler mit Leib und Seele. Aufgewachsen in einer Familie, in der Kunst und Kultur eine große Rolle spielte, entdeckt er schon früh seine Liebe zum Schauspiel. Nach dem Abitur startet er 1983 eine Ausbildung an der renommierten Schauspielschule von Else Bongers in seiner Heimatstadt. Schnell folgen dann erste Engagements. Seit nunmehr drei Jahrzehnten ist der charismatische Komiker ein Liebling der deutschen Film-, Fernseh- und Theaterlandschaft, ein vielschichtiger Schauspieler, der seinen Figuren eine besondere Lebendigkeit, Authentizität und Tiefe gibt – egal ob komisch, ernst oder traurig.

    Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

    Abenteuerlich - charmant - zuverlässig.

    Was war früher das liebste Schulfach und warum?

    Biologie. Ich habe immer gerne den Menschen erforscht. Und auch Frösche. Aber nur lebendig mit meinen Kuss-Bewegungen (lacht).

    Gibt es einen Nicknamen?

    Modjo. Auch nach der Hauptfigur meiner Kinderbücher.

    Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

    Pink Floyd. Und immer wieder gerne Pink Floyd.

    Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

    Erfindungsreichtum, Experimente. Dann Kontaktaufnahme.

    Gibt es ein Lieblingswort?

    Schmackofatz (für Insider: Lecker).

    Wofür würde man mitten in der Nacht aufstehen?

    Für meine Freunde und meine beiden Havaneser, die ich sehr mag.

    Was ist Glück für einen?

    Der salzige Geschmack einer Meeresbrise auf der Zunge (mit einer Handbewegung).

    Was schiebt man immer wieder vor sich her?

    Die ominöse Schublade aufräumen, in der Kabel, Batterien und Lebensentscheidungen liegen.

    Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man je ausprobiert hat?

    Eine Achterbahn in TRIPSDRILL (Deutschlands erster Erlebnispark). Ich glaube "Silver Star"

    (eine der größten und höchsten Stahlachterbahnen Europas und lockt zu rasanten Höhenflügen. Mit 73 Metern Höhe, einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h und enormen Fliehkräften bis zu 4 g verspricht er eine besondere Kombination des Gefühls, der Geschwindigkeit und der Schwerelosigkeit und ist zugleich ein technischer Quantensprung).

    Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

    Immer sehr beliebt: Ein Taschentuch.

    Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

    Bis heute: Gold zu kaufen (lacht wieder).

    Für was würde man berühmt sein?

    Das Aufdecken von Terrorzellen und die Vernichtung ihrer selbst.

    Wenn man nicht mehr schlafen müsste, was würde man in dieser Zeit machen?

    Gerne in der Stadtmission arbeiten.

    Wenn man mit einer historischen Persönlichkeit zu Abend essen könnten, wer wäre das und warum?

    Otto Fürst von Bismarck. Ehemaliger Reichskanzler. Ihn unbedingt auf die negativen Konsequenzen seiner Politik hinzuweisen, die zu einer schrecklichen Machtergreifung führten.

    Wie verbringt man seine freie Zeit?

    Es wäre schön, wenn Schwimmen in jeder Lebenslage möglich wäre.

    Was war die größte „Fehlentscheidung“, die man je im Supermarkt getroffen hatte?

    Die Sammelpackung Süßigkeiten als einmaliges Angebot zu kaufen.

    Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

    In jungen Jahren: Ein Klavier.

    Welche Jahreszeit ist für einen die Lieblingsjahreszeit und warum?

    Der Frühling: Alles wächst und verändert sich aus der Starre zur Bewegung.

    Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hat?

    Tauchen im Indischen Ozean und dabei meine Ehefrau Barbara kennengelernt.

    Welche nächste Reisepläne hat man?

    Ich liebe Bergregionen und plane einen Ausflug in das Allgäu.

    Wie gibt man der Gemeinschaft am liebsten etwas zurück?

    Kochen für Alle?

    Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

    Den zweiten Teil meiner Roman-Trilogie beginnen und mich für das Genre Dark Romance zu entscheiden. Des Weiteren freue ich mich, meinen neuen Roman „Maria & Yasemin. Die Feuer von Teheran", der im Novum Verlag erscheint, vorstellen zu dürfen.

    Gibt es eine eigene Homepage?

    Ja!

    Kunz, Markus 

    am 24.10.2025

    • geb. 28.02.1964 (ein Schaltjahr) im schönen Bingen am Rhein

    • Ausbildung zum Koch / Studium der Betriebswirtschaft

    • Gastronomischer Leiter / Hoteldirektor

    • Zusatzqualifikationen: Gewürzsommelier / Weinsensoriker / Sherry-Ambassador / vegan-vegetarischer Ernährungsberater

    • Berufenes Mitglied im Prüfungsausschuss für Fachkraft Gastgewerbe IHK Berlin &
      Prüfungsausschussvorsitzender für Veranstaltungskaufleute IHK Frankfurt/Oder

    • Reit- & Motorsport

      Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

      Abenteuerlich, einzigartig, positiv, zuverlässig. Was, es sind nicht drei?? Daran sieht man, dass Mathematik nicht wirklich zu meinen Lieblingsfächern zählte.

      Was war früher das liebste Schulfach und warum?

      Am liebsten waren mir die Schul-Pausen, da gab es täglich vier bis fünf davon (lacht).

      Gibt es einen Nicknamen?

      Nie, bleibe den Leuten auch ohne im Gedächtnis.

      Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

      1978, Satus Quo in Ludwigshafen: Da war ich 14 und bin die 90 KM im Kofferraum eines Opel Diplomat mitgefahren und vom großen Bruder ins Konzert geschmuggelt worden.

      Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

      Mein nicht enden wollendes gesundes Interesse.

      Gibt es ein Lieblingswort?

      Geht nicht - gibt's nicht.

      Was ist Glück für einen?

      Die Aurora borealis (Nordlicht), gutes Essen, guter Wein, gute Gespräche im Kreise von Freunden.

      Was schiebt man immer wieder vor sich her?

      Prokrastination ist mein zweiter Vorname: Laufe aber unter Druck zur Höchstform auf.

      Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man ausprobiert hatte?

      Bungee-Jump Dive In.

      Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

      Einen Mainzer Handkäse mit Musik (lacht wieder).

      Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

      Gib kein Geld aus, das du nicht hast!

      Was war die größte Rechnung, welche man bezahlt hat?

      Meine Unterschrift zum Hausbauvertrag.

      Welchen berühmten Film hat man nie gesehen, obwohl alle ihn als Klassiker bezeichnen?

      "Matrix" (intelligenter Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1999).

      Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

      Der Kellner sagt fürsorglich zu einer Dame: „Haben Sie nicht bemerkt, dass Ihr Mann unter den Tisch gerutscht ist?” – „Sie irren sich. Mein Mann ist gerade durch die Tür hereingekommen!“

      Was war die größte „Fehlentscheidung“, die man je im Supermarkt getroffen hatte?

      Eine italienische Dosenravioli mit bunten Bildern.

      Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

      Die Liebe meiner Eltern.

      Welche nächsten Reisepläne hat man?

      Laut meiner App "Countries Been" habe ich erst 25 % bzw. 50 Länder bereist, es gibt laut UN-Liste aber 195 Länder.

      Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

      Aufbruch bzw. Vorbereitungen für meinem „Unruhestand” einleiten.

      Gibt es eine eigene Homepage?

      www.gastro-brain-train.de

      Schoppenhorst, Monika 

      am 16.10.2025

      • Autorin aus Frohnau, die unter dem Pseudonym Renée Wagner Thriller und unter dem Namen Mona Schwaarz (nur echt mit Doppel-a) heitere Urban Fantasy verfasst

      • z.Z. im Sabbatical

      • Geboren im goldenen Jahrgang 1958 (wie Micheal Jackson, Prince und Madonna) in Berlin

      • Sie hat nie woanders gewohnt als im Bezirk Reinickendorf, in dem sie sich auch bis heute befindet

      • Erst Bankkauffrau, dann Studienrätin für Bio und Chemie, dann Autorin und Korrektorin für
        belletristische Texte

        Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

        Humorvoll, munter, respektvoll.

        Was war früher das liebste Schulfach und warum?

        Sport, das war nie langweilig. Bio: So viele Fakten und Zusammenhänge, die faszinieren. Chemie: Ich liebe es, wenn´s kracht (lacht).

        Gibt es einen Nicknamen?

        Eigentlich nichts Besonderes: Moni oder Mona.

        Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

        Ein Konzert für Schulen, ich war zehn: Peter und der Wolf. Erstes Konzert als Erwachsene: Santana ca. 1982 in der Deutschlandhalle.

        Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

        Freundschaftlicher Austausch mit Menschen. Schreiben. Sport. Kochen. Essen. Ein gutes (Hör)Buch oder Film. Der Verkehr in Berlin lässt jedoch mein Herz rasen – ist auch spannend. Aber so ist die Frage nicht gemeint, oder?

        Gibt es ein Lieblingswort?

        „Omoni": So wurde ich von den Enkeln meines Mannes genannt (lacht wieder).

        Was ist Glück für einen?

        Wenn man zufrieden sein kann, hat man Glück. Und etwas härter formuliert: Die Abwesenheit von Unglück ist Glück.

        Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man ausprobiert hatte?

        Mm. Das spannendste war Rafting in der Nähe von Evje in Norwegen. Merkwürdig daran war, dass der Führer der Boote der Einzige war, der ins Wasser gefallen ist. War auch lustig, weil ihm nichts passiert ist und wir wegen seines Fauxpas die Tour gleich noch mal machen durften (umsonst).

        Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

        Ich kann keine Handtaschen leiden (lacht).

        Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

        Hör auf deinen Verstand und nicht auf Ratschläge. Frage dann deinen Bauch, ob passt, was der Verstand vorschlägt.

        Welchen berühmten Film hat man nie gesehen, obwohl alle ihn als Klassiker bezeichnen?

        "Spiel mir das Lied vom Tod" 1968 von Sergio Leone (seufzt).

        Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

        Beim Elternsprechtag sitzt der Vater von Fritzchen vor der Lehrerin: “Tja, ich muss Ihnen leider sagen, dass Ihr Sohn immer unverschämter wird. Erst letzte Woche habe ich ihn gefragt, wer ,Nathan der Weise’ geschrieben hat, und er antwortete mir frech ins Gesicht: “Na ich jedenfalls nicht!”" Fritzchens Vater schüttelt daraufhin den Kopf: “Gut, er ist manchmal ein bisschen frech, aber lügen tut er nicht. Wenn er sagt, dass er das nicht geschrieben hat, dann war er es auch nicht.”

        Was war die größte „Fehlentscheidung“, die man je im Supermarkt getroffen hatte?

        Und immer wieder: Anstellen an der falschen Schlange. Wer kennt es nicht?

        Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

        Zeit von meinem Sohn. Er hat für mich gekocht, wir sind ins Kino und anschließend in eine nette Kneipe gegangen.

        Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hatte?

        Drei Wochen Rundreise in Namibia, so tolle Landschaften, Menschen, Tiere.

        Welche nächsten Reisepläne hat man?

        Bereits gebucht und fest geplant: 2 Wochen Skiurlaub im Tuxertal (Österreich). Angedacht und
        noch in der Schwebe: Individuelle Rundreise durch Schottland.

        Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

        Die Veröffentlichung des zweiten Bandes der Trilogie Pain’s Academy ist schon in Arbeit. Ich schreibe eine „kriminelle“ Geschichte für die Anthologie „Mord im Mietshaus“, die ich mit meinen Freundinnen Rose-Mary Hein, Robin Li und Silvia Steinmann vom Schreibzirkel „Keine (B)engel“ herausbringen will.

        Gibt es eine eigene Homepage?

        www.mdschoppenhorst.de

        Dipl.-Ing. Architektin Borgelt, Christiane

        am 10.10.2025

        • geboren 1944 in Darmstadt

        • Architektin und Stadtplanerin

        • Studium der Architektur an der Technischen Universität Berlin

        • Durchführung vielfältiger Projekte in Lehre und Forschung, u. a. an der TU Berlin und der Hochschule der Künste Berlin, dem Bundesbauministerium und der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

        • inhaltlichen Schwerpunkte sind Stadterneuerung und Stadtgeschichte, Denkmalpflege sowie die Vermittlung von Architektur in zahlreichen Veröffentlichungen

        • seit 2011 ist sie überwiegend für das Museum Reinickendorf tätig

          Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

          Anregend, lebendig, zuverlässig.

          Was war früher das liebste Schulfach und warum?

          Sport und Deutsch, weil ich spannende Lehrer hatte, die mich anregten.

          Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

          Mein erstes Konzert: als 6-jährige in der Berliner Staatsoper Hänsel und Gretel (1950).

          Gibt es ein Lieblingswort?

          „Lichtkunst".

          Was ist Glück für einen?

          Die Entwicklung des kleinen Enkels hautnah miterleben zu können.

          Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

          Meinen Buntbartschlüssel (lacht).

          Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

          Den Erwerb meines Miethauses.

          Was war die größte Rechnung, welche man bezahlt hat?

          Dasselbige (lacht wieder).

          Welchen berühmten Film hat man nie gesehen, obwohl alle ihn als Klassiker bezeichnen?

          Einige Verfilmungen von "Harry Potter".

          Wie verbringt man seine freie Zeit?

          Ich gestalte meine Freizeit mit selbst auferlegten Projekten und ehrenamtlicher Tätigkeit, aber auch mit Urban Sketching zusammen mit Freunden.

          Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

          Zwei Architekten in Pisa. Fragt der eine: "Willst du den Turm wirklich so hoch bauen?" Sagt der andere: "Was kann da schon schiefgehen?"

          Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

          Ein unerwarteter monetärer Zugewinn.

          Welche Jahreszeit ist für einen die Lieblingsjahreszeit und warum?

          Die Zeit des Spätsommers, geprägt von den Farben der Natur, der Erntezeit und den noch warmen Tagen, ist eine besondere Jahreszeit.

          Wie gibt man der Gemeinschaft am liebsten etwas zurück?

          Ich bin ehrenamtlich als Mathepatin tätig.

          Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hatte?

          Eine Tramptour durch Großbritannien im Jahr 1961 mit meiner Schwester, die damals 14 Jahre alt war, und mir, der ich 17 Jahre alt war.

          Welche nächsten Reisepläne hat man?

          Mit dem Regionalzug nahegelegene historische Städte besuchen.

          Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

          Privat: Den Ausbau des Erdgeschosses unseres Mietshauses.

          Apis mellifera, westliche Honigbiene

          am 14.04.2025

          • Jahrgang 2024 / geboren in Berlin

          • mehrfache Preisträgerin mit Auszeichnung

          • Medienstar & Künstlerin / Bio-Preisträgerin

          • ökonomische Unternehmerin des Jahres, Autodidakt / unter Arten- bzw. Naturschutz

          • eine der wenigen Ausnahmen in den Beförderungsbedingungen der Deutschen Post: Sie können im Gegensatz zu anderen lebenden Tieren versendet werden

          • Interviewführung auf dem Balkon von WICKEDER Talk 

            Eure Majestät und Hoheit, mit welchen drei Adjektiven würde man Sie beschreiben?

            Aristokratisch, fleißig, gelb-schwarz.

            Was war früher das liebste Schulfach und warum?

            Natürlich Mathematik; wir beschäftigen uns den ganzen Tag mit Summen (reibt sich ihre Fühler).

            Gibt es einen Nicknamen?

            Am häufigsten: Biene Maja.

            Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

            Unser freundlicher Besuch bei den Kollegen Grillen; ich konnte einfach nicht mehr wegen deren Zirpen schlafen.

            Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

            Der neue Wespen-Kontakt in unserer Nachbarschaft.

            Gibt es ein Lieblingswort?

            „Bienenstich".

            Wofür würde man mitten in der Nacht aufstehen?

            Einmal mit unseren Nachtschwärmern in Richtung Bundeskanzleramt unterwegs sein.

            Was ist Glück für einen?

            Uns wird im Stadtgebiet zunehmend Wohnraum u.a. auf Hochhäusern angeboten.

            Was schiebt man immer wieder vor sich her?

            Faul in der Sonne liegen und nichts tun.

            Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man ausprobiert hatte?

            Unsere Teilnahme an einer Einkaufswagen-Rallye.

            Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

            Unseren inneren Kompass.

            Für was würde man berühmt sein?

            In der Kunstszene: Unsere alten Stiche wegen - z.B. im Freibad am Wannsee.

            Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

            Begegne Veränderungen positiv, akzeptiere sie und vertraue darauf, dass sie einen Grund haben.

            Wenn man nicht mehr schlafen müsste, was würde man in dieser Zeit machen?

            Den Schwund endlich in unserem Lager von etwa 25 kg Honig im Jahr aufzudecken.

            Wenn man mit einer historischen Persönlichkeit zu Abend essen könnte, wer wäre das und warum?

            Ich würde gerne dem Erfinder vom englischen Rasen tief in seine Augen schauen wollen.

            Wie verbringt man seine freie Zeit?

            Gerne lassen wir unseren Abend beim Sonnenuntergang mit einem Glas Honig-Wein auf unserer Terrasse ausklingen.

            Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

            Ich weiß nicht, ob ich es hier erzählen darf – auf ihre Verantwortung:
            Die meisten Menschen wünschen sich lieber eine Biene im Bett, als eine Mücke im Zimmer.

            Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

            Urkunde für ein Mond-Grundstück (reibt sich wieder mit den Fühlern).

            Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hatte?

            Wir sind gerade in den Reisevorbereitungen, ob die Erde wirklich eine Scheibe ist.

            Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

            Wir üben uns weiterhin in Poesie - I love you Honey.

            Witter, Marina

            am 30.03.2025

            • geb. in Jessen (Elster) im Landkreis Wittenberg, Sternzeichen Krebs, Generation 60+
            • 6 Enkelkinder
            • Ausbildung als Landwirtin mit Meisterabschluß

            • ab 1990 bis heute mehrere Weiterbildungen im Vertriebswesen

            • seit 2021 Tätigkeit in der alternativen Medizin

              Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

              Ich möchte gerne vier Adjektive benennen (lacht): Ehrgeizig, ehrlich, freundlich & zuverlässig.

              Was war früher das liebste Schulfach und warum?

              Sport: Ich wollte Leistungssportlerin im Fußball werden.

              Gibt es einen Nicknamen?

              Schotte (weil ich als Kind mit karierten Hosen Fußball gespielt habe).

              Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

              Begonnen hat alles mit Udo Lindenberg (lacht).

              Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

              Wenn man mir neue Aufgaben überträgt.

              Gibt es ein Lieblingswort?

              Die Formulierung "zeitnah".

              Wofür würde man mitten in der Nacht aufstehen?

              Meine Familie hat absoluten Vorrang.

              Was ist Glück für einen?

              Wenn meine Familie gesund und in Frieden leben darf.

              Was schiebt man immer wieder vor sich her?

              Für mich hat jede Beschäftigung einen Nutzen.

              Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man ausprobiert hatte?

              Im positiven Sinne: Ein Fallschirmsprung im Tandemverfahren.

              Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

              Meine Großmutter sagte schon damals: Gehe niemals ohne Geld aus dem Haus (lacht).

              Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

              Mancher Weg führt über Stock und Stein.

              Wenn man nicht mehr schlafen müsste, was würde man in dieser Zeit machen?

              Immer in Bewegung bleiben.

              Wenn man mit einer historischen Persönlichkeit zu Abend essen könnte, wer wäre das und warum?

              Ich würde mir eine Persönlichkeit aus dem Sportbereich aussuchen.

              Wie lauten die persönlichen Lottozahlen vom nächsten Samstag?

              4,12,21,24,34,39 und die Superzahl 1.

              Wie verbringt man seine freie Zeit?

              Ich fahre noch immer gerne in der Natur Fahrrad.

              Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

              Treffen sich zwei Verkäufer. Sagt der eine „Du, ich habe gestern fünf gute Gespräche gehabt!“ Erwidert der andere: „Glückwunsch, ich habe auch nichts verkauft.“

              Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

              Mein erstes Enkelkind.

              Welche Jahreszeit ist für einen die Lieblingsjahreszeit und warum?

              Für mich sind alle Jahreszeiten bezaubernd - notfalls einfach mit passender Kleidung.

              Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hatte?

              2014 Las Vegas - hier lernten wir unsere heute noch bestehende brasilianische Freundschaft kennen.

              Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

              Aufbau und Unterstützung eines Therapiezentrums für Magnetfeld in Berlin.

              Gibt es eine eigene Homepage?

              Ich darf mit Stolz verkünden: www.pel-vital.de

              Neuf, Georg

              am 20.02.2025

              • Geb. 30.03.1957 in Lohr am Main, verheiratet mit großen & kleinen Kindern
              • Hauptschule mit Abschluss!
              • Bundeswehrschule mit Abschluss zum Fahrlehrer (damit mit 21 Jahren jüngster Fahrlehrer in Deutschland)
              • mehrere Aus- & Fortbildungen u.a. bei Prof. Dr. med. Christoph U. Correll

                zum Thema Leistungs- und Verkaufspsychologie, "Professionelles Wirtschaftsmanagement"

              • heute Selfmademan & Investor

                Mit welchen drei Adjektiven würde man sich beschreiben?

                Charismatisch - fesselnd - zuverlässig.

                Was war früher das liebste Schulfach und warum?

                Mathematik: Ich beschäftige mich gerne mit Zahlen & deren Möglichkeiten, welche die Mathematik einem so bietet.

                Gibt es einen Nicknamen?

                Hannes.

                Was war das erste Konzert, welches man je besucht hat?

                Bei Musicals kenne ich mich aber von sowas aus (lacht).

                Was gibt neue Kraft und versetzt einen in Spannung?

                Neue Ziele und damit seine neuen Herausforderungen.

                Gibt es ein Lieblingswort?

                Möglich.

                Wofür würde man mitten in der Nacht aufstehen?

                Um einen Freund oder einem Familienangehörigen bei Schwierigkeiten zu unterstützen.

                Was ist Glück für einen?

                Wenn die Familie gesund ist & man ein unbeschwertes Leben führen kann.

                Was schiebt man immer wieder vor sich her?

                Unwichtige Dinge, was man aber leider vorher nicht weiß (lacht wieder).

                Was war das merkwürdigste Freizeitangebot, welches man ausprobiert hatte?

                Kanufahrt auf einen Wildwasserfluss.

                Welchen Gegenstand würde man niemals in seiner Tasche vergessen wollen?

                Zahlungsmittel nebst Ausweisdokumente.

                Was war der beste Ratschlag, welchen man bekommen hat?

                Der Weg ist das Ziel.

                Was war die größte Rechnung, welche man bezahlt hat?

                250.000 Euro in 24 Stunden.

                Für was würde man berühmt sein?

                Darf man sich selber vorschlagen?

                Welchen berühmten Film hat man nie gesehen, obwohl alle ihn als Klassiker bezeichnen?

                „Sieben“: Ein US-amerikanischen Thriller, welcher Elemente des Neo-Noir mit Horrorszenen verbindend nachgesagt wird.

                Wenn man nicht mehr schlafen müsste, was würde man in dieser Zeit machen?

                Mehr Sport sicherlich, nein ganz bestimmt.

                Wenn man mit einer historischen Persönlichkeit zu Abend essen könnte, wer wäre das und warum?

                Donald Trump und die Luft würde knistern.

                Wie lauten die persönlichen Lottozahlen vom nächsten Samstag?

                7-19-21-40-42-46 und Superzahl (O).

                Wie verbringt man seine freie Zeit?

                Wind & Natur genießen: Gerne Motorrad-, Fahrrad- bzw. Cabrio fahren.

                Gibt es eine Anekdote oder branchentypischen Witz?

                Bernd nimmt seine erste Fahrstunde. Rasant fährt er in eine Tankstelle und hält mit quietschenden Reifen an einer Zapfsäule. "Den Motor bitte abstellen!" sagt der Tankwart. "Habe ich schon. Was da so bibbert, ist der Fahrlehrer!"

                Was war die größte „Fehlentscheidung“, die man je im Supermarkt getroffen hatte?

                Die Anschaffung eines Fahrrades.

                Was war das beste Geschenk, das man je bekommen hat?

                Eine Uhr deutlich im Luxussegment.

                Welche Jahreszeit ist für einen die Lieblingsjahreszeit und warum?

                Sommer, ich bevorzuge die Wärme dieser Jahreszeit.

                Was war die unvergesslichste Reise, die man je unternommen hatte?

                Hawaii mit seinen verschiedenen Inseln.

                Wie gibt man der Gemeinschaft am liebsten etwas zurück?

                Ich gebe gerne meine Erfahrungen weiter (augenzwinkernd).

                Was wird das nächste Projekt oder was wird Aufregendes passieren?

                Ankauf einer innovativen Firmengruppe im heilmedizinischen Bereich.

                Gibt es eine eigene Homepage?

                Domain-Name "georg-neuf.de" wurde bereits registriert, jetzt kommen demnächst seine Inhalte bzw. werden verknüpft.